Bild des Monats Juni 2020

Fahren und Zapfen

Bengalo20jahre
25 Jahre Fanclub Eindrücke

Herzlich Willkommen

beim
Dynamo Fanclub Sayda

Wir begrüßen Dich auf unserer Internetseite!
Seit 2.2.1995 sind wir ein organisierter Fanclub der SG Dynamo Dresden.
Hier findet Ihr unsere Erlebnisberichte und viele Bilder

Urlaubsfotos 2018 und 2019 Online!

Entspannung und Freude im Urlaub...

In den Jahren 2018 und 2019 hatten wir aufgerufen eure Urlaubsbilder mit Fanclub Sayda Bezug an uns zu schicken! Nun gibt es passend zur neuen Website auch die gesammelten Werke von EUCH! VIELE DANK an alle Einsender...


Naumburg 2005,
Melaune 2010,
jetzt Mallorca 2015 !


Pünktlich zum 20jährigen Jubiläum reisten die Fanclubmitglieder mal wieder durch die Gegend. Diesmal nicht als christliche Jugendgruppe durch den Osten sondern als 12er Reisegruppe in den warmen Westen - nördlich von Afrika.
Neben Helmut, Billy-Boy, Adolf, „John d‘ Arc“ waren auch...



... die üblichen Verdächtigen mit an Board. Am Dienstag vor Männertag gings im Fanclub los. Mutti hatte das Ränzlein geschnürt, der Aufzugsguru hatte Büchsenbier von de Tschechen als Starterspray besorgt und ab ging es mit der „Zachbusbude“ nach Freiberg. Schnell dem Braune noch eine Busfahrtkarte verkooft, obwohl er keine brauchte und schon saßen wir im „Shuttle“ nach Elbflorenz. Im Radebergerbahnhof warteten schon Alex und seine 12 Freunde (Bild des Monats Juni) auf uns. Mit der „Bimmel“ ging es nach einem letzten zünftigen Mittagsmahl zum DD-Flughafen.
Harald begrüßt, einen ganzen Flieger im Aussichtsturm bewundert und ab ging es in die Sperrzone. Unter Aufsicht vom Grenzbeamten noch die illegal geschossenen Fotos löschen lassen und im „Duty free“ paar „Absacker“ gekauft – fertsch! WIR KÖNNEN LOS !

Mit im „IL-14-Flieger“ - die ROSABOYS von „Sonstwoher“, dagegen waren wir nüchtern wie Gebetsschwestern.
Nach der Landung in „Palma de Sangria“ befasste sich die Hälfte der Boys aus der Bergstadt mit dem Mobilfunknetzproblem. Die anderen 50 % rauchten erstmal bei 27 Grad Abendsonne einen Sargnagel.

Auf dem Weg zu unserem Hotel ließen wir wie gewohnt paar schöne 5 und 4 Sterne Motels hinter uns und gafften durch die Busscheiben in einen der vielen großen Kneipen TV’s um das Ausscheiden der Bayern in der „Geldleague“ halbwegs mitzuerleben. Als wir im typischen 3 Sterne-„Malle ist nur einmal im Jahr“-Hotel eingecheckt hatten, „droschen“ wir uns kurz vor halb 10ne noch das Abendbuffet zwischen die Ohren.
Weiter ging die „wilde Fahrt“ per Fuß an die „Ballerinopromenade“. *BÄMM* machte es und einer der vielen Gästefänger hatte uns in ein Oben-ohne-Lokal gelockt. Einen 6,- Teuro-Scheidebecher verzehrt und raus ging es wieder aus dem Schuppen.
Das Angebot vor der weltbekannten „Oberbayerndisco“ war dann besser und wir verbrachten bei verschiedenen Musikrichtungen die Nacht!

Wem jetzt langweilig ist, sollte aufhören zu lesen, es kommen noch vier weitere Tage...!

Reisevorbereitung
Reisevorbereitung
Abmarsch zum Bus
Abmarsch zum Bus
Abmarsch zum Bus
Abmarsch zum Bus
12 Freunde warten in DD
12 Freunde warten in DD
Flughafenbeschäftigung
Flughafenbeschäftigung
Kofferbomben unaufällig
Kofferbomben unaufällig
Fies, Henker muss Koffer suchen
Fies, Henker muss Koffer suchen
Einzelhändler mit Kuh
Einzelhändler mit Kuh
Abendspaziergang
Abendspaziergang
Slogan beachten
Slogan beachten
Rein -> kl. Bier -> wieder raus!
Rein -> kl. Bier -> wieder raus!
heute billig!
heute billig!
im Oberbayern
im Oberbayern
im Oberbayern
im Oberbayern
im Oberbayern
im Oberbayern


Am Mittwoch, dem 13.5. ging es mit einem Stadtbus etwas übers Land in die Stadt Palma de Mallorca.
Vorbei an noblen Geschäften, „fahrendem Volk“, Künstlern, Künstlern die sich dafür hielten und der Catedral de Palma ging es bei 89,6 Grad Fahrenheit in den Biergarten. Ach ne halt, vorher bestand Eumel noch auf einem Gruppenbild, danach gab‘s Gerstensaft und was Festes für alle! Zurück aus der Großstadt „befahl“ unser „Banker“ den Ausstieg, was uns gefühlt den Weg von Großhartmannsdorf bis Sayda bescherte. Da wir aber nicht die richtigen Schuhe anhatten gingen wir in eine Bar und fuhren 1 Stunde später mit dem selben Bus bis zur richtigen Station. Hier kehrten wir nun in den ebenfalls bekannten MEGAPARK ein. Außer paar deutschen Dauerpatienten, die seit dem Mittag feierten, war es recht gemütlich in der Bude und schon hatten wir die erste Biersäule auf dem Tisch. Da es natürlich nicht bei einer blieb, war der Reiseführer froh, dass es alle noch zum Abendbrot ins Hotel schafften.

Als Abschluss des Tages begaben wir uns wieder in eine Strandkneipe und es schien „Muttertag in Afrika“ zu sein, weil die Söhne von Whoopi Goldberg ihren Dachbodentrödel an den Mann bringen wollten. „Heute alles billig - morgen teuer“ sollten wir in den folgenden Tagen noch mehrmals hören.
Nachts zurück im Hotel wurde in der Hotellobby noch das freie WLAN strapaziert und in den 6 Doppelbettzimmern auf einen gelungenen Tag angestoßen!
Noch immer am Lesen? Stark - durchhalten...!

Sightseeing -> check
Sightseeing -> check
Sightseeing -> check
Sightseeing -> check
Sightseeing -> check
Sightseeing -> check
Sightseeing -> check
Sightseeing -> check
Sightseeing -> check
Sightseeing -> check
Sightseeing -> check
Sightseeing -> check
MUDELN mmh necker
MUDELN mmh necker


Endlich Männertag, wir schrieben Donnerstag den 14.5. auf Malle und heute machten es uns die anderen Deutschen gleich und gingen wandern!
Wir waren diesmal was Besseres und schworen uns ein, erstmal „gepflegt“ baden zu gehen. Nach dem Aufhängen der Vereinsfahne ging es nach kurzer Unterbrechung durch: „John d‘ Arc“ dem „Clippenspringerbuchautoridioten“ - rein in die Brühe.

*Huuuu* schön warm - zu mindestens bis zur Schmerzgrenze „Pullermann“, schnell „ne Wurst gemacht“ und wieder raus.
Danach machten wir uns vom Ballermann 15 auf – „die Welt zu erobern“! Wir kamen mit Unterbrechung beim Wurstbudenkönig genau bis zum Ballermann 6. Charly hatte sich beim Trödeltrupp schnell noch eine Sunglasses für „best price in town“ geangelt und ist nun stolzer Besitzer von 300 Jahre Garantie auf das Teil. Die Hälfte unserer Truppe hätte erstaunlicherweise gegen 16:30 Uhr noch Autofahren können, wenn auch nicht dürfen, aber so erlebten wir noch eine kleine und die einzige „Keilerei“ des Tages zwischen paar Typen der Sonne und einem Dönerimbissteam. Auch wenn die Bierleichen am Strand ein deutliches Zeichen für Selbstüberschätzung waren, ging es für uns rein in den MEGAPARK. Diesmal war selbiger gut gefüllt und es wurde Party gemacht, einige Videos und Fotos geschossen, die hier nicht hingehören und die klasse Nacht neigte sich bei einem Balkonscheidebecher dem Ende zu.
HINWEIS: solche BILDER sind für FC-Mitglieder auch im FC-INTErN Bilderdatenbankbereich ONLINE!

- Auch ein INTERNES VIDEO unter dem DOWNLOAD-LINK steht bereit - einloggen nicht vergessen...

Beine baumeln lassen
Beine baumeln lassen
am Strand
am Strand
K-Block am Strand
K-Block am Strand
und das ohne Schwimmflügel!
und das ohne Schwimmflügel!
kann noch sitzen, alleine!
kann noch sitzen, alleine!
Zilly, Billy und Willy
Zilly, Billy und Willy
Sangria wird überbewertet
Sangria wird überbewertet
Wurst und Bier das rat ich Dir!
Wurst und Bier das rat ich Dir!
Wer fehlt?
Wer fehlt?
Männertag am Strand 17 Uhr
Männertag am Strand 17 Uhr
Palast des Bösen
Palast des Bösen
Fc im Megapark
Fc im Megapark
Grüüüüüssen
Grüüüüüssen
Alle im Megapark sind fit!
Alle im Megapark sind fit!
Säulen saufen
Säulen saufen
Brille Fielmann
Brille Fielmann
Megapark volle Hütte
Megapark volle Hütte


Am folgenden Freitagmorgen sollte „BOMAHLE“ gemacht werden und unsere drei Sportler gingen wie gewohnt früh joggen!
Na aber irgendwas mussten wir ja tun und das hieß heute: Fahrrad fahren! Alex ließ den ersten unverschämten Vermieter links liegen und machte uns bei der Konkurrenz drei „Viererkutschen“ klar. Drauf auf’s „Kalb“ und ordentlich ansgetrieben das Teil. Erst auf der Straße „rumgegurkt“ und nach dem Hupkonzert der Spanier dann den Fußweg entlang. Als wir die gesamte Promenade abgefahren hatten, ging es noch etwas durch die Nebenstraßen auf der Suche nach einem fetten Grillbüdchen. Dort angekommen „fraß“ Siggi das Tellerschwein gleich lebend und der Rest erfreute sich bei Burger oder lecker Schnitzel „mit“ Steak.

Etwas später ging es dann noch in den „Bierkönig“, aber dort konnte man uns nicht begeistern. Die Mädels tanzten bei gefühlten 120 DB völlig alleine im Raum während der Rest unter der Sonne tanzte. Beim Bier bezahlen beschiss uns der „Gläßerkuli“ dann auch noch, so dass das Kapitel „Bierkönig“ schnell zu Ende geschrieben war.
Am Abend begaben wir uns dann noch zum fliegenden Holländer und beobachteten wie die Straßenfänger die Laufkundschaft in ihre „Tränken“ locken wollten.
Zum Abschluss eines runden Tages wurde dann für den Vereinschef gesammelt und einem Kameltreiber eine blinkende Krone für „nice price“ abgekauft. – „Ich habe die Macht“!


Morla aus Phantasien
Morla aus Phantasien
Quattro-Rikscha fahren
Quattro-Rikscha fahren
Quattro-Rikscha fahren
Quattro-Rikscha fahren
Quattro-Rikscha fahren
Quattro-Rikscha fahren
Jaaa es lebt noch!
Jaaa es lebt noch!
türkise Fingernägel... WOW
türkise Fingernägel... WOW
schöner Ausblick
schöner Ausblick
auch ein schöner Ausblick
auch ein schöner Ausblick
in der Hollandbar
in der Hollandbar


SAMSTAG: Nach dem alle ordentlich am Biertisch gegähnt und dann 5-6 Stunden Schlaf hinter sich hatten ging es wie jeden Tag ans reichliche Frühstücksbuffet. Mal sehen was heute im Ei „drinne rumschwimmt“ – Erbsen – warum nicht.
Für den letzten Tag hatte die Pionierorganisation eine Bootsfahrt organisiert wo leider nur 11 Plätze besetzt werden konnten, hat eigentlich jemand dem *** sein Geld zurückgegeben? Also, rein ins Boot, der Schaffner des Kahns hatte auch schon „rhythm and blues“ aufgelegt und für 3,- Teuro gabs erstmal ein ordentliches Büchsenbier. In einer Felskuhle zeigte uns der „Clown Ferdinand“ spanische Pinguine und forderte bei 293 Kelvin alle auf ins Wasser zu springen. Henker sprang höchstens mal auf den „Topp“ und der Rest quälte sich den kalten Sangria in die Birne – widerlich.
Zurück auf der Insel - schön zu Abend gegessen oder war das eher Mittagessen, keine Ahnung der Sangria lies die Zeitgrenze etwas verschwimmen. Na egal, zurück zum Hotel und den vielen Kundenfängern auf dem Weg einen „Bären“ aufgebunden. Wir wollten ja schließlich noch unseren schönen großen Pool austesten. Warm war die Brühe, also gingen wir auch rein. Mario hisste auf Befehl des Ortsgruppenführers die Vereinsflagge und begab sich dann zu erst mit uns ins Wasser und dann auf die Liege.

Anstatt am Abend nochmal ordentlich in die Disco zu gehen „schwandrierten“ wir gefühlt alle Kneipen der Insel ab und ließen uns auch nicht an einem halben Puff verführen. Trotz „billig, heute geduscht und rasiert“ und „bestes Material in town“ gingen wir weiter. Zwei, drei kleine Bars sollten es doch noch sein und schon war der letzte Urlaubstag unserer Reise wieder vorbei.
Na gut, einer von uns verlängerte den Abend noch etwas und gab auf dem Heimweg am frühen Morgen freundlicherweise drei Nordafrikanern sein Handy und Bargeld ab, aber wir waren ja froh, daß sie nicht sein Dynamotrikot haben wollten – mit Körper drin.


Spiegelei mit Erbsen, was sonst
Spiegelei mit Erbsen, was sonst
auf'm Kutter
auf'm Kutter
auf'm Kutter
auf'm Kutter
auf'm Kutter
auf'm Kutter
Mr. Malario
Mr. Malario
zum Glück mit Handtuch
zum Glück mit Handtuch
Relaxen am Pool
Relaxen am Pool
Sonnenuntergang
Sonnenuntergang
Wat für'n Bild!
Wat für'n Bild!
laaaangweilig
laaaangweilig
ein Bier am letzten Abend
ein Bier am letzten Abend
Marke hinterlassen
Marke hinterlassen
Marke hinterlassen
Marke hinterlassen


Am letzten Tag zogen wir uns nochmal das Frühstück und den „Cappu“ rein und fast alle gaben die Schüssel der Zimmer ab. Als der Flughafenzubringerbus mitten auf der Kreuzung gestoppt war, konnte dann auch „B.A.“ sein Hotelzimmer kurzfristig auschecken.
Am Flughafen ließen wir die „massage in der garage“ links liegen und gönnten uns ein deutsches Bier. Im Flugzeug wurde dann noch ein schönes Abschlussbild „wie die letzten Zonis“ geschossen und die Allianzarena am Rande von München auch mal von oben besehen.
In „good old Germany“ gelandet, verfrachteten wir unsere Kadaver in die S-Bahn und vom Bahnhof Dresden fuhr die Gondel in Richtung Freiberg.
Gegen halb sieben Uhr, kurz vorm Sandmann, hatten uns Diane, Kathi und Monty im FC wieder sicher abgesetzt.
Ein Abschlussbier besiegelte den 20 Jahre Urlaub des Dynamo Fanclub Sayda.    [Bericht ML7]



Ein Bierchen zum Abschluss
Ein Bierchen zum Abschluss
Ballermannstrand
Ballermannstrand
die Großen sitzten hinten!
die Großen sitzten hinten!
rail & fly nach Heeme...
rail & fly nach Heeme...


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Wir möchten uns bedanken bei:
Bergstadtreisen Sayda, allen Busfahrern, Bahnlenkern, Flugzeugnichtabstürzern und Kneipenwirten,
dem Hotel-WLAN, vodafone und eplus, Sanmiguel, Bratwurstpaule oder wie der hieß,
john d' arc - man trifft sich immer zweimal im Leben,
den Hosenmausern vom Ballermann, der Hütchenspielermafia für die kostenlose Vorführung, dem Kiosk ums Hoteleck, den drei Autoabholern am Sonntag und unseren Frauen!


Unsere Termine:

  27 Juni 2020
  19:00 Uhr - Uhr
  Zelten am Fanclub

  28 August 2020
  21:00 Uhr - 23:00 Uhr
  Ausschank Disco

  29 August 2020
  15:00 Uhr - 18:00 Uhr
  FC Spiel vs. Dynamo Oldies

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